Schauspieler Shia LaBeouf konvertiert nach einer Zeit im Kloster zum katholischen Glauben
Der US-Filmschauspieler Shia LaBeouf (36) ist in die katholische Kirche eingetreten. Er bereitete sich auf die Rolle des heiligen Pater Pio von Pietrelcina vor, den er in einem Film verkörperte. Eine Reihe von Skandalen und Beschuldigungen führten dazu, dass er in eine tiefe Lebenskrise fiel. Bei den Vorarbeiten für die Rolle verbrachte er eine Zeit in einem Kapuzinerkloster, wo er den katholischen Glauben intensiv erlebte. Daraufhin traf er die Entscheidung die Rolle des Pater Pio nicht aus religiösen Gründen anzunehmen, sondern weil sie gut in seine Karriere passte. Über seine Glaubenserfahrung sagt er: „Ich weiß, dass Gott mein Ego dazu verwendet hat, um mich zu ihm zu ziehen. Mich von irdischen Wünschen wegzuziehen. Es geschah alles gleichzeitig. Aber es hätte keinen Grund für mich gegeben ins Auto zu steigen, [zum Kloster] hinaus zu fahren wenn ich nicht gedacht hätte, ‚Oh, ich werde meine Karriere retten.’“ Bei ihm sei plötzlich „ein Schalter umgelegt“ worden. Er habe sich gefühlt, als ob Gott ihn überlistet hätte, aber auf eine gute Weise, sagte er. Ein wesentlicher Aspekt seiner Bekehrung sei das katholische Verständnis von Sünde und Vergebung gewesen. Er habe sich aufgrund seiner Vergangenheit für unwürdig gehalten, einen Akt der Frömmigkeit zu setzen. Dann habe er Katholiken getroffen, die noch mehr gesündigt hätten und moralisch zu kämpfen hatten, aber sich im Gebet sicher fühlten.
Hier ein Interwiev dazu in englischer Sprache:
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